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Chao-Hsiu Chen Weisheiten

Konfizius Weisheiten

Buddhistische Weisheiten

Anfang

Ganz gleich,
wie beschwerlich das Gesten war,
stets kannst du im Heute von
Neuen beginnen.
 

Mitmenschlichkeit

Wenn du dir über die Kraft eines freigiebigen
Herzens im klaren bist, wirst du keine einzige Mahlzeit
vorbeigehen lassen, ohne an andere auszuteilen.
 

Denken und Handeln

Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen
wir gestern nachgingen, und unser gegenwärtiges Denken
bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird.
Die Schöpfung unseres Bewusstseins, das ist unser Leben.
Spricht oder handelt darum ein Mensch mit unreinem
Bewusstsein, folgt ihm das Leiden nach, so wie das Rad
den Hufen eines Zugtieres folgt.
 

Lernen und Lehre

Die Zeit ist ein grosser Lehrer.
Das Unglück: Sie tötet ihre Schüler.


Die Lehre gleicht einen Floß, das man benutzt, um über
einen Fluss ans andere Ufer überzusetzten, das man aber
zurück lässt und nicht mehr mit sich herumschleppt, wenn
es seinen Zweck erfüllt hat.


Ein Mensch, der wenig lernt, trottet wie ein Ochse
durchs Leben;
an Fleisch nimmt er zu, an Geist nicht.

Der Zimmermann bearbeitet das Holz.
Der Schütze krümmt den Bogen.
Der Weise formt sich selbst.
 

Zeit

Laufe nicht der Vergangenheit nach und
verliere dich nicht in der Zukunft.
Die Vergangenheit ist nicht mehr.
Die Zukunft ist noch nicht gekommen.
Das Leben ist hier und jetzt.
 

Streit

Groll mit sich herumtragen ist wie das
Greifen nach einem glühenden Stück Kohle
in der Absicht, es nach jemandem zu werfen.
Man verbrennt sich dabei nur selbst.

Es streiten doch untereinander und
widersprechen einander nur die Menschen,
die lediglich einen Teil der ganzen Wahrheit
sehen.
 

Echte Stärke

Ein Mann mag tausend mal tausend Männer
in einer Schlacht besiegen, doch der größte
Kämpfer ist, wer sich selbst besiegt.
 

Glück

Du bist nicht auf der Erde, um unglücklich zu werden.
Doch Glück ist allein der innere Frieden. Lerne ihn finden.
Du kannst es. Überwinde dich selbst und du wirst die
Welt überwinden.
 

Glaube

Nicht der Glaube an ein Höchstes Wesen, noch seine
Verneinung, sondern nur die eigene Bemühung um rechtes Leben
und die selbst errungene geistige Entwicklung können zur
Befreiung führen.